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Jahressonderpreis des staatlichen Vorschlagswesens

Staatsminister Dr. Huber zeichnet Jahressonderpreisträger des staatlichen Vorschlagswesens der Jahre 2007 bis 2011 aus


Von links: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Dr. Ulrich Huber, stellv. Landrat Michael Dankerl (Bild: Bayerische Staatskanzlei)

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 29.09.2011 im Kuppelsaal der Staatskanzlei anlässlich der Ehrung der Jahressonderpreisträger der Jahre 2007 bis 2011 des staatlichen Vorschlagswesen die „große Bedeutung einer gut funktionierenden Verwaltung für Sicherheit und Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger und die wirtschaftliche Entwicklung eines Staates“ hervorgehoben. Huber: „Was wir an der herausragenden Qualität der bayerischen Staatsverwaltung haben, sehen wir bei einem Blick auf Staaten, die das nicht haben. Rechtsstaatlichkeit, Zuverlässigkeit, Kompetenz und Effizienz der Verwaltung sind fundamental für das Zusammenleben in einer Gesellschaft und das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger. Wo Verwaltung nicht funktioniert, stockt der Motor des Gemeinwesens. Die Qualität der Verwaltung ist ein Gütesiegel für jedes Staatswesen. Die bayerische Verwaltung genießt bundesweit einen exzellenten Ruf. Das verdanken wir auch dem Engagement und der Innovationsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darauf sind wir stolz. Das wollen wir anerkennen und fördern. Die kreativsten und innovativsten Ideen der vergangenen Jahre zeichnen wir heute mit den Jahressonderpreisen des staatlichen Vorschlagswesens aus.“

Seit über 40 Jahren prämiert die Staatsregierung neuartige Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in der Verwaltung zu Verbesserungen oder zu Effizienz- und Effektivitätssteigerungen geführt haben. In diesem Jahr wurden erstmals Jahressonderpreise vergeben – das auch rückwirkend für die Jahre ab 2007. Insgesamt wurden im Kuppelsaal der Staatskanzlei 41 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezeichnet.

Der Landkreis Cham war einer der Preisträger. Ihm wurde der Preis in Kooperation mit der Regierung der Oberpfalz für die technische und rechtliche Ermöglichung der digitalen, GIS-basierten Auslegung von Landschaftsschutzgebietsverordnungen zugestanden.

(Text: Bayerische Staatskanzlei)