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Wieder schnelle Terminvergabe für Erstimpfungen in den Impfzentren möglich

24.06.2021

Bitte eigene Registrierung überprüfen

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In den Impfzentren des Landkreises Cham in Bad Kötzting und Roding können wieder vermehrt Erstimpfungen durchgeführt werden. Zum Einsatz kommen die Impfstoffe von Moderna und BionTech. Die Wartezeiten für einen Impftermin sind sehr gering. Auch Personen der Prioritätsgruppe 4 haben gute Chancen, bald einen Termin zu erhalten. Zum Impftermin selbst müssen alle nötigen Nachweise für die Priorisierung mitgebracht werden.

  • Wer sich noch nicht registriert hat, kann das selbst auf der Seite http://www.impfzentren.bayern/ tun oder sich über die Hotline 09971/78-992 registrieren lassen.
  • Wer bereits registriert ist, sollte seine Registrierung im Bayerischen Impfportal daraufhin überprüfen, ob alle gesundheitlichen und beruflichen Angaben korrekt sind.
  • Wer schon anderweitig, zum Beispiel beim Hausarzt oder im Betrieb geimpft wurde, sollte sein Benutzerprofil in BayIMCO löschen. Das gleiche gilt auch umgekehrt: Wer schon im Impfzentrum geimpft wurde, sollte sich von der Warteliste des Arztes streichen lassen. Nur so können die Daten bereinigt und die tatsächlich impfwilligen Personen besser erreicht werden.

Hoher Impfstatus
Im Landkreis Cham haben mit Stand 24.06.2021 bereits 52,5 Prozent der gesamten Bevölkerung die erste Impfung erhalten, 37,1 Prozent sind bereits vollständig geimpft. Damit liegt der Landkreis sowohl bei Erst- als auch Zweitimpfungen vor dem bayernweiten und dem deutschlandweiten Durchschnitt.

Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Das Impfzentrum in Bad Kötzting beschäftigt derzeit 24 Personen, in Roding sind 21 Personen tätig. Ungefähr 140 Impfärzte und das kompetente Personal vom BRK sind unabdingbar für die Durchführung der Impfungen. In Cham hat die Impfplanung ihren Sitz, 7 Personen befassen sich dort mit der gesamten Kapazitäts-, Personal- und Impfstoffplanung für den Landkreis. Als ersten Kontakt kennen viele Landkreisbürger die Hotline: Hier kümmern sich aktuell 10 Personen um die Registrierung von impfwilligen Bürgern.

Digitaler Impfnachweis
Der digitale Impfnachweis ist ein freiwilliges Angebot und soll den gelben Impfpass nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.
Seit 10. Juni erhalten in den Impfzentren geimpfte Personen dort den Nachweis (QR-Code) über alle bereits erfolgten Impfungen zum Einlesen in die CovPass- oder Corona-Warn-App.
Alle Personen, die bereits vollständig geimpft sind, können über teilnehmende Apotheken den digitalen Impfnachweis kostenfrei erstellen lassen.
In den nächsten Wochen folgen weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel der Download über den BayIMCO-Account oder die Ausstellung bei allen impfenden Ärzten.

Kategorien: Corona, Gesundheit, Politik, Facebook

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