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Ausstellung "Modus Operandi" Cordonhaus Cham

19.02.2020

23. Februar 2020, 14 Uhr Rundgang mit Erika Wakayama und Johann Sturcz

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Rundgang mit Erika Wakayama und Johann Sturcz
anlässlich der Ausstellung „Modus Operandi“

Städtische Galerie Cordonhaus Cham
Sonntag, 23. Februar 2020, 14 Uhr

Mit ihren Werken spannen Erika Wakayama und Johann Sturcz in der für Cham entstandenen Ausstellung „Modus Operandi“ einen Bogen, der - vergleichbar dem Tempowechsel eines Musikstückes oder einem Schnitt von „slow motion“ auf „fast forward“ - einem virtuosem Rhythmus folgt. Bei einem Rundgang durch ihre umfangreiche Ausstellung in der Städtischen Galerie Cordonhaus Cham geben die Künstler persönliche Einblicke in die unterschiedlichen Bild- und Konzeptwelten ihrer Werke.

In der für Cham entstandenen Ausstellung „Modus Operandi“ spannen Erika Wakayama und Johann Sturcz mit ihren Zeichnungen und Malereien einen visuellen Bogen, der - vergleichbar dem Tempowechsel eines Musikstückes oder einem Schnitt von "slow motion" auf "fast forward" - virtuosen Rhythmen folgt.

Bei einem Rundgang durch ihre umfangreiche Ausstellung in der Städtischen Galerie Cordonhaus Cham geben die Künstler anregende Einblicke in die unterschiedlichen Bild- und Konzeptwelten ihrer Werke. Worauf bezieht sich zum Beispiel die Rückenfigur in Sturcz‘s „The seven“ und warum taucht sie in Kopien des durch Holzlatten umbauten benachbarten Bilderkabinetts nochmals auf? Welche Künstler und Epochen verbergen sich hinter den malerischen Phantasien?

Im Dialog behaupten sich Wakayamas zarte Zeichnungen. Die gebürtige Japanerin berichtet über ihren Umgang mit dem Material Papier und ihre großformatigen, für das Cordonhaus geschaffenen Installationen.

Erika Wakayama geboren 1981 in Nagano, Japan
2003-2006 Akademie der bildenden Künste in Nürnberg, Prof. Rolf-Gunter Dienst
2006-2009 Kunstakademie Düsseldorf, Prof. Tal R. Auszeichnung mit Akademiebrief.

Ausstellungen (Auswahl)
3x Junge Kunst, Kunst und Gewerbeverein Regensburg
Q〔ku:〕, LUFTMUSEUM Amberg
differenzierbare Mannigfaltigkeiten, Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Kunst im Foyer, Stadttheater Amberg
Räume, Sparkasse Regensburg
Offenes Verdeck, Borgo Ensemble, Nürnberg
Auszeichnungen, Stipendien
2017 Stipendium zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre
2005 DAAD-Preis, Akademiepreis

Johann Sturcz geboren 1977 in Pecs/Ungarn
2003-2006 Akademie der bildenden Künste Nürnberg, Prof. Peter Angermann
2006-2009 Kunstakademie Düsseldorf. Prof. Tal R. Auszeichnung mit Akademiebrief.
Ausstellungen (Auswahl)
Undo – Raum für drastische Maßnahmen, Berlin
From a distance - DEZ, Regensburg;
Kastler Kunsttage 2018 – Kastl
Dreimal junge Kunst - Kunst- und Gewerbeverein, Regensburg;
Das Licht das auf die DInge fällt - Galeriehaus Nord, Nürnberg;
Élö magyar festészet 2017 - Bálna, Budapest
Womöglich - Borgo Ensemble Nürnberg
Onenightgallery, Leipzig

Gemeinsame Ausstellungen (Auswahl)
Songs of Perception, Studio 2o46, Berlin
Da Rhapsody Projekt, Samduk Artclub, Daegu (South Korea);
under the peach tree, ortart, Nürnberg;
Lucky No. 13, Kunsthaus Mettman, Mettman;
Das Leicht-Daneben und weitere Exozismen, Blindeninstitut, Rückersdorf
Wild Life, Neuer Kunstverein, Regensburg;
A.K.T.(Kunstverein Amberg), Amberg
Was wirklich geschah, Kulturverein Winterstein, Nürnberg

Ausstellungsdauer: 19. Januar – 8. März 2020

Städtische Galerie Cordonhaus Cham
Propsteistr. 46, 93413 Cham
www.cordonhaus-cham.de

Öffnungszeiten:
Mi–So/Feiertage 14-17 Uhr
Do 14-19 Uhr
Für Gruppen auch nach Vereinbarung.
Eintritt frei

Kategorien: Kultur, Kultur - plus