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Neuer Kreisbrandmeister für Bereich Furth im Wald

15.12.2020

Markus Hierstetter von der Freiwilligen Feuerwehr Daberg ist künftig Kreisbrandmeister für den neu geschaffenen Kreisbrandmeister-Bereich Furth im Wald

Landrat Franz Löffler (rechts) mit den Feuerwehrführungskräften und Regierungsdirektor Norbert Wittmann

Landrat Franz Löffler nahm zusammen mit Kreisbrandrat Michael Stahl die Ernennung vor.

Diese Ernennung wird in die Feuerwehrgeschichte eingehen: Für die 22 Feuerwehren im Kreisbrandinspektionsbereich Furth im Wald-Hohenbogenwinkel gab es bis dato nur einen Kreisbrandmeister, der zusammen mit dem Inspektor die Feuerwehren bei Einsätzen und sonstigen Anliegen betreute. Nun wurde ein neuer Bereich gegründet, der den Namen „Kreisbrandmeisterbereich Furth im Wald“ trägt und die Feuerwehren der Gemeinden Arnschwang, Gleißenberg und der Stadt Furth im Wald umfasst. Ab 01. Januar 2021 ist Markus Hierstetter Ansprechpartner für dieses Gebiet und wird den Feuerwehren mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Nachdem Hierstetter zwischenzeitlich auch den letzten für die Führungsfunktion notwendigen Lehrgang an der Staatlichen Feuerwehrschule in Regensburg erfolgreich absolviert hat, konnte er nun diese Führungsfunktion übertragen bekommen.

Der 50-jährige Daberger trat mit 15 Jahren in seine Heimatwehr ein und engagierte sich sehr intensiv darin. Als stellvertretender Kommandant war er stets bemüht um seine Wehr, so dass er am 11.03.2012 zum Kommandanten seiner Wehr gewählt wurde. Dieses Amt übt er bis heute aus. Er absolvierte bisher sämtliche Leistungsprüfungen und viele Fachlehrgänge an der Feuerwehrschule.

Aufgrund seiner feuerwehrtechnischen und -taktischen Erfahrung, sowie seiner Führungskompetenz und Kameradschaft wurde Markus Hierstetter von den Führungskräften und Kommandanten als bestens geeignet beurteilt, die Führungsfunktion als Kreisbrandmeister zu übernehmen. „Sicherlich ist momentan nicht der einfachste Zeitpunkt eine solche Aufgabe zu übernehmen, dennoch wird er seitens der Führungsriege bestens unterstützt, um sich schnellstmöglich in die Aufgabe einzufinden.“, so Kreisbrandrat Michael Stahl.

Kategorien: Politik, Facebook

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