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„7 WORTE – Lyrikonzertanz“

18.10.2018

am Sonntag, 4. November, 15 Uhr im Konzerthaus Blaibach

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„7 WORTE – Lyrikonzertanz“

Ein „Lyrikonzertanz“ spürt den letzten Stunden Jesu Christi nach
Interdisziplinäres Konzertprojekt im Konzerthaus Blaibach

Ein jahrhundertealter Topos neu vertont:
Der Passauer Philipp Ortmeier hat aus den berühmten sieben
letzten Worten Jesu Christi am Kreuz eine Komposition für intime
Kammerbesetzung geschaffen, die mit Tanz, Gedichten und
Video-Projektionen zu einem audiovisuellen Gesamtkunstwerk wird.

Nach Uraufführung in der Heilig-Geist-Kirche Passau wandert
das Konzertprojekt „7 WORTE – Lyrikonzertanz“ u.a. in das
Konzerthaus Blaibach, dort ist die Aufführung am Sonntag,
den 4. November 2018 um 15 Uhr.

„In der Musik wollte ich einerseits das konkrete physische Leiden und Sterben des gekreuzigten Jesus nachempfinden, etwa durch stark rhythmische Passagen von Klavier und Schlagwerk. Mit sphärischen Klängen in den Streichern werden dazwischen aber auch Vergebung, Erlösung und die ersten Strahlen des Jenseits spürbar“, so Komponist Philipp Ortmeier.
Diese Aspekte sind auch für den renommierten Tänzer Andreas Schlögl zentral: „Ich versuche, Jesus als Menschen mit Ängsten und Hoffnungen zu verkörpern, aber andererseits auch den Gottessohn zu zeigen, der darauf vertraut, dass er den Tod überwinden wird.“
Gedichte von Schlögl und dem Berliner Schriftsteller Christoph Klimke begleiten den Weg des Sterbenden zwischen irdischer Verletzlichkeit und göttlicher Hingabe, Video-Projektionen von Felix Bruhns und Alexandra Karabelas fügen eine weitere Dimension hinzu. Das Ensemble Harmonia Unitatis musiziert, Mario Eckmüller singt.
Weitere Informationen und Tickets unter www.harmonia-unitatis.de.



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